3. Tag Urlaub Nordsee Groven 2023

3. Tag Urlaub Nordsee Groven 2023 Heute haben wir unsere Bekannten Manolo & Diana Preus in Tielenhemme besucht. Die beiden haben gerade Ihren N-Wurf. Es war eine Freude wieder einmal Wolfshunde um sich zu haben. Besonders interessant war der Ausflug mit den kleinen Wölfen in einen Baumarkt, damit diese auf die Umwelteinflüsse vorbereitet werden.Bilder folgen.

Hailey von der Oelmühle

Am 23. Mai 2009 wurde unsere Hailey geboren. Im Sommer 2009 bist Du dann bei uns eingezogen. Leider mussten wir Dich im Jahr 2018 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Dies war ein schwerer Schritt für uns. Über sechs Jahre sind seitdem vergangen. Heute wäre Dein 15. Geburtstag, den Du zusammen mit Ondra auf der anderen … Weiterlesen …

Die 3 Sterbephasen beim Hund

Hunde, die nicht mehr lange leben, zeigen oft dasselbe typische Verhalten. Es gibt drei Sterbephasen, die die meisten Hunde kurz vor ihrem Tod durchlaufen. Diese sind

1. Sterbephase: Verweigerung von Futter und Wasser
2. Sterbephase: erhöhter Bewegungsdrang
3. Sterbephase: Krampfen und Koten

1. Sterbephase: Hund verweigert Futter und Wasser
Hört der Hund auf zu fressen und will er nichts mehr trinken, ist das das erste Anzeichen dafür, dass sein Tod kurz bevorsteht. Die meisten Hunde verweigern die Nahrung schon mehrere Tage vor dem Sterben. Ein klares Anzeichen ist es, wenn der Hund selbst sein Lieblingsfutter und Leckerlis ignoriert.

2. Sterbephase: Bewegungsdrang vor dem Tod
Für viele Hundehalter ist es überraschend, wenn sich der Hund plötzlich viel bewegt, obwohl er weder Futter noch Wasser zu sich nimmt. Leider ist das kein Anzeichen dafür, dass sich der Zustand des Hundes bessert. Es ist das typische Verhalten für die zweite Sterbephase. Experten gehen davon aus, dass Hunde sich kurz vor ihrem Tod so viel bewegen, um noch letzte Energiereserven aufzubrauchen.
Die meisten Hunde, die bald sterben werden, zeigen dieses widersprüchliche Verhalten. Wichtig: Lassen Sie Ihren Hund das tun, was er möchte. Will er noch ein bisschen hin und her gehen, sollte er das auch tun dürfen.

3. Sterbephase: Hund krampft und kotet
Ist die letzte Sterbephase erreicht, liegen die meisten Hunde regungslos da. Meist erbrechen, koten oder krampfen sie. Es kommt auch vor, dass die Hunde laut jaulen und bellen. Daran sind aber keine Schmerzen schuld: Es ist das eindeutige Zeichen dafür, dass das Ende gekommen ist.
Diese Phase fordert Hundehalter emotional enorm heraus. Sie kann sogar mehrere Tage andauern. Versuchen Sie dennoch die Ruhe zu bewahren und Ihren Hund liebevoll zu säubern. Er kann jetzt nicht mehr rausgehen, um sein Geschäft zu verrichten. Lassen Sie ihn liegen und ersparen Sie ihm Stress. Bleiben Sie in seiner Nähe, um ihm bis zum Schluss Sicherheit und Geborgenheit zu schenken, ohne ihn zu bedrängen.

Jeder Hund ist anders und geht mit dem eigenen Tod auch anders um. Während manche sterbenden Hunde gerne in der Nähe ihres Halters sind, möchten sich andere wiederum lieber zurückziehen und allein sterben.
Wichtig: Versuchen Sie zu erkennen, was Ihr Hund möchte und respektieren Sie diesen letzten Wunsch. Bedrängen Sie ihn nicht, aber lassen Sie ihn niemals ganz allein. Einen sterbenden Hund allein zu lassen, ist unverantwortlich.

So helfen Halter ihrem sterbenden Hund

Egal, ob ein Hund in der Nähe seines Menschen sein möchte oder nicht: Es gibt einige wichtige Regeln, die Sie in jedem Fall berücksichtigen sollten, um die letzten Tage und Stunden Ihres Hundes so stressfrei wie möglich zu gestalten:
• Lassen Sie Ihren Hund niemals unbeobachtet: Hat der Hund Schmerzen oder braucht er anderweitig Ihre Hilfe, können Sie eingreifen.
• Wenn der Hund beim Tierarzt stirbt, bleiben Sie an seiner Seite:In der fremden Umgebung allein zu sterben, macht dem Hund große Angst.
• Bleiben Sie stets geduldig und ruhig: Sind Sie gestresst, überträgt sich das auf Ihren Hund. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, um Ihrem Hund Stress zu ersparen.
• Machen Sie Ihren Hund sauber:Hunde lassen vor ihrem Tod meist unkontrolliert Kot und Urin ab. Machen Sie Ihren Hund vorsichtig sauber, um ihm die letzten Stunden so angenehm wie möglich zu machen.
• Meiden Sie laute Geräusche:Besuch ist jetzt tabu! Ihr Hund sollte in Ruhe sterben dürfen, ohne dabei von lauten Geräuschen oder anderen Menschen gestört zu werden.
• Manche Hundehalter verkennen in dieser Phase die Situation oder wollen das Unausweichliche nicht akzeptieren. Auch Tierärzte geben Hunden, die nicht fressen oder trinken wollen, gerne Medikamente oder Infusionen. Einem Tierarzt muss und sollte man vertrauen. Häufiger ist es dennoch nicht sinnvoll, ein sterbendes Tier am Leben zu halten. Dies verzögert nur die Sterbephase.
• Gibt eine Vielzahl an Anzeichen, dass dein Hund stirbt und durchläuft er bereits die letzte Sterbephase, dann wird der Tod wohl schon bald eintreten. Es ist ein natürlicher Prozess und nicht zwingend ein Grund, den Vierbeiner einschläfern zu lassen.

(Ein Herz für Tiere)

Bradamante dei Mangialupi (Rufname Ondra)

Am 30. März 2021 mussten wir unsere liebe Andra über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Es war für uns eine sehr schwere Entscheidung, aber für Ondra war es die richtige Entscheidung. Zwei Jahre sind seit dem schweren Tag schon wieder vergangen, aber es ist immer noch so als wäre es erst gestern.
Hailey (von der Ölmühle) und Ondra (Bradamante dei Mangialupi) sind wieder zusammen und werden sicherlich ihren Spaß auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke haben.

Wir vermissen Dich so sehr, es ist ein leerer Platz geblieben.

In Liebe Corinna & Jörg

Bradamante dei Mangialupi 20. April 2022

Liebe Ondra, heute wäre nun Dein 10. Geburtstag, den wir gerne mit dir gefeiert hätten. Leider mussten wir Dich bereits vor über einem Jahr über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Du fehlst uns so sehr, es ist so ruhig geworden. Aber Du bist wieder mit der Hailey zusammen, und das tröstet uns ein wenig. Du wirst … Weiterlesen …

Hailey von der Oelmühle

Vor 4 Jahren mussten wir unsere Hailey über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Es schmerzt immer noch, wenn dieser Tag näher rückt.

Aber unsere Hailey ist jetzt wieder mit Ondra zusammen. Beide schauen von der anderen Seite der Regenbogenbrücke zu uns.
Hailey und Ondra, wir vermissen Euch so sehr.

Das Leben ist so ruhig geworden, fast zu ruhig. Wir werden Euch nie vergessen.

Corinna & Jörg

Mein Hund…

„Wie wärs“, fragte mein Hund, „wenn du mal für eine Stunde alles vergisst?“„Alles vergessen?“, antwortete ich. „Meinen Kummer, meinen Schmerz, meine Sorgen, den Druck, den ich verspüre, wie soll das gehen?“

„Sei einfach bei mir, schau dich um, schau mich an, rieche mich, spüre mich, höre mich, und wenn du ganz bei mir bist, dann bist du auch bei dir.“

„Ich bekomme es aber nicht aus meinem Kopf!“ entgegnete ich verzweifelt. „Du hast gut reden. Du bist ein Hund und musst dich um nichts sorgen, was ich nicht für dich erledige.“

„Du selbst bist meine Sorge“, sprach mein Hund, „denn wir sind schicksalhaft miteinander verbunden. All das, was du für mich entscheidest, bestimmt mein Leben. Und wenn dein Handeln im Druck geboren wird, so bleiben wir beide ewig auf der Flucht vor unsichtbaren Feinden. Sie heißen Angst, Unzufriedenheit, Kummer, Schmerz und besitzen noch viele andere Namen.“

„Ich kann sie nicht wegzaubern“, antwortete ich schon etwas wütend.„Das sollst du auch nicht, das kannst du auch nicht“, sagte mein Hund, „aber du kannst lernen, im Hier und Jetzt zu sein, achtsam zu sein. Wenn du es bist, so kann ich mich fallen lassen. Ich kann mich nur fallen lassen, wenn du es tust.“„Und was ist dann mit der Last auf meiner Seele?

Sie ist nicht fort.“„Nein, keinesfalls!“ lächelte mein Hund, „aber in jedem Moment Achtsamkeit wachsen die Muskeln deiner Seele und du kannst deine Last leichter tragen und ertragen.

Verfasser: Unbekannt

Der Deal

Jedes Mal, wenn wir uns entscheiden, unser Leben mit einem Hund zu teilen, gehen wir einen Deal mit dem Regenbogen ein.
Unsere Welt wird ab dem ersten Augenblick und dem ersten Kontakt, bunt, aufregend und wunderschön.
Wir werden beschenkt mit bedingungsloser Liebe und Treue.
Dafür erklären wir uns bereit die Verantwortung für diese Seele zu übernehmen
Es ist unsere Pflicht, dieser Seele ein bestmögliches Leben zu bieten, voller Liebe, Freude und Fürsorge und allem, was es braucht, um glücklich zu sein.
Wir verschenken nicht unsere Zeit, im Gegenteil, wir werden beschenkt mit wundervollen, schönen und unvergesslichen Momenten.
Dieses Glück ist bei jedem Hund ein besonderes, einzigartiges und individuelles Geschenk, denn es ist mit nichts anderem zu vergleichen.
Wir lernen und werden zu anderen Menschen.
Unser ganzes Leben ändert sich immer wieder und wird jedes Mal wieder aufs Neue bereichert mit jedem einzelnen Hund, für den wir uns entschieden haben.
Wir erklären uns auch jedes Mal damit einverstanden, nicht zu wissen, wie lange dieses Glück bestehen bleibt.
Wir wissen nur, dass diese gemeinsame Zeit, IMMER zu kurz sein wird.
Wir erklären uns bereit, uns zu sorgen und zu leiden, wenn es unseren Seelchen nicht gut geht.
Und am Ende bezahlen wir immer mit unseren Tränen und gebrochenem Herzen, wenn die gemeinsame Zeit ein Ende findet.
Wenn wir uns für das Leben mit einem Hund entscheiden, dann wissen wir das alles bereits im Voraus und dennoch zögern wir keine Sekunde diesen Deal einzugehen, weil wir um diesen besonderen Schatz wissen.
Wir wissen, dass dieses Glück am Ende jede Träne wert ist und diese Verbindung, diese Liebe und die Erinnerungen, ewig in unseren Herzen leben.

Netzfund, Verfasser unbekannt

Das ist für alle die ihren Liebling ♡ gehen lassen mussten!

Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Während Du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um dir zu sagen: „Ich bin’s, ich hab‘ Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und ich bin hier.“ Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können. Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: „Ich bin’s.“ Du sahst so müde aus, als du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: „Ich bin nie fortgegangen.“ Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest – in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächle und seh‘ Dich gähnen, und ich sag‘ zu Dir: „Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh‘ Dich morgen früh.“ Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, den Fluss, der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können. Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm, komm heim zu mir. (Verfasser unbekannt)